Andreas Engelhard fängt mit seiner Kamera besondere Momente ein, Emotionen von Menschen, Bilder, die ohne Worte Geschichten erzählen. Weil er ein feiner Beobachter seiner Umgebung ist, stellt er sich selbst nie in den Vordergrund. Denn ihm geht es nicht um die eigene Person, sondern um ungewöhnliche Motive, um einzigartige Situationen, die er spontan und unverfälscht einfangen will, mit der ganzen Leidenschaft eines begeisterten Fotografen.

 

Fotografen gibt es viele. Andreas Engelhard aber ist anders als die anderen. Bei seiner Fotokunst spielt die Realität die Hauptrolle, weshalb er ohne große Bildbearbeitung auskommt. Die Realität ist mal hart und grausam, mal sensibel und feinfühlig. Nicht immer ist das Vordergründige im Bild die Kernaussage. Manche Dinge dahinter scheinen bei genauerer Betrachtung wichtiger zu sein.

 

Seine unkonventionelle Art - er duzt jeden - , passt zu den Momentaufnahmen, die meist ungeplant entstehen, so wie das Leben, das er bildlich verewigt. Andreas Engelhard begann schon früh mit der Fotografie und merkte schnell, dass dies sein Ding ist, um sich auszudrücken.

Er lebte in London und unter anderem zwei Jahre auf seinem Segelboot, verdiente seinen Lebensunterhalt in der EDV, war ein aktiver Kletterprofi, hatte diverse Tauchunfälle und nahm an Mountainbikerennen teil.

 

Heute lebt er mit seiner Frau und dem Hund in Degerloch. Zu seinen Kunden gehören Stars wie Natasha Bedingfield und das Management der Poplegende Quincy Jones, um nur zwei Beispiele zu nennen. Er arbeitet sowohl im Studio als auch on the street, unkonventionell eben durch und durch, aber immer gut gelaunt.

 

Die Liebe zur Fotografie steht im Vordergrund, nicht das Geldverdienen.

 

Im Digitalzeitalter mit dem Selfie-Wahnsinn bei Instagram und Facebook muss es einen wie Andreas Engelhard geben, dessen Fotos aus der täglichen Bilderflut herauspoppen, weil sie etwas Besonderes sind.

Download
aktueller Pressetext
aktueller Pressetext.pdf
Adobe Acrobat Dokument 24.2 KB